Chargenkonsistenz entsteht an der Maschine, nicht bei der Endkontrolle
Geschrieben von: Stephen Zhai — Sales Manager, HSD OpticalVeröffentlicht: September 2026 | Lesezeit: 4 Min Das erste Muster war in…
Präzisionsoptik-Wissen für Einkäufer, Beschichtungsbetriebe und Medizingeräte-OEMs.
Geschrieben von: Stephen Zhai — Sales Manager, HSD OpticalVeröffentlicht: September 2026 | Lesezeit: 4 Min Das erste Muster war in…
Eine Stablinse verlässt unsere Werkbank: unbeschichtete Rohlinge für Beschichtungslabore oder fertige Linsen für Endoskop-OEMs, mit Chargen-COA und gemessenen Werten.
So lesen Sie PV- und RMS-Werte auf einem Interferogramm und erkennen echte Oberflächendefekte – aus Produktionsmessungen statt Musterbildern.
Glasarten von CDGM, SCHOTT, HOYA und OHARA über nd/vd abgleichen – mit Transmissions-, Beständigkeits- und Thermikprüfung vor jeder Substitution.
Vier Prüfcheckpoints von Rohmaterial bis Chargenkonsistenz – und welche Dokumente Sie von einem echten Hersteller verlangen sollten.
Fünf COA-Zeilen – Teilenummer, gemessene Maße, Zentrierung, Oberfläche und Prüfmethode – entscheiden, ob eine Charge sicher ist.
Zentrierung muss gemessen und im Chargen-COA stehen – sonst kaufen Sie Ausbeuterisiko. So prüfen Sie einen echten Rohling-Lieferanten.
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Sehen Sie Schleifen, Polieren, Zentrierungsmessung und Endprüfung in Echtzeit. Alle Informationen aus der Besichtigung sind vertraulich – Ihre NDA ist willkommen.
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